Poker

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Dem Pokerboom ist nicht mehr zu entkommen. Galt das Spiel jahrelang als Hinterhofschreck für Ganoven und anderweitige Schurken, die sich mit dem berühmten Ass im Ärmel gegenseitig um ihr Erspartes brachten, ist das Kartenspiel längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Nahezu täglich finden hochrangige Turniere statt – und wenn selbst Entertainer Stefan Raab weitere Prominente um sich schart, um die Pokernacht zu zelebrieren, wird die gigantische Popularität deutlich. Als Chris Moneymaker mit einem Einsatz von 39 US-Dollar die World Series of Poker gewann und damit einen Millionengewinn ergatterte, fiel der Startschuss für eine Hochphase, die noch heute anhält.

Das Spiel der Könige

Auch in Online-Casinos ist Poker allgegenwärtig, so mancher Anbieter hat neben seinem Angebot sogar noch eine eigene Pokerplattform etabliert, um den Spielern eine Rundumerfahrung gewährleisten zu können. Die Beliebtheit des Pokers erklärt sich auch in der Spielweise, die auf den ersten Blick nicht sonderlich einfach erscheint, aber schnell seine Vielfältigkeit offenbart: So ist das Glück nur selten der ausschlaggebende Faktor. Auch mit schlechten Karten können schnell Hände und Pots gewonnen werden – und das mit einfachsten Täuschungsmanövern und geschickten Wagnissen. Oftmals sind die relevanten Facetten des Spiels nach wenigen Runden verinnerlicht, so dass munter an einer eigenen Taktik und Strategie gewerkelt werden kann. Und das ist auch wichtig, denn jeder Tisch bietet mit seinen jeweiligen Spielern neue „Gefahren“!

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Die Jagd nach dem Royal Flush

In den letzten Jahren haben sich verschiedene Pokervarianten gebildet, die sich im Grunde aber doch sehr ähnlich spielen. Zu Beginn einer Runde erhalten alle Spieler zwei Karten, wonach sie bereits ihre ersten Einsätze tätigen oder gar aussteigen können. Beim Flop werden die ersten drei Gemeinschaftskarten aufgedeckt, wonach mit Turn und River die letzten Karten in das Geschehen integriert werden. Zwischen den verschiedenen Stufen können die Spieler weiterhin mit ihren Einsätzen taktieren oder aussteigen, wenn sie ihre eigene Hand als zu schwach ansehen. Aus den insgesamt sieben vorhandenen Karten werden verschiedene Kombinationen gebildet, die bei einem einfachen Paar anfangen und beim Royal Flush (die fünf höchsten Karten in derselben Farbe) aufhören. Der Spieler mit der besten Hand erhält den Pot und bleibt automatisch im Spiel. Sobald am Ende nur noch ein Spieler am Tisch sitzt, hat er gewonnen.